Vitiligo Therapie

Ursachen - Hilfe - Behandlung 


Therapeutische UV-Bestrahlung und natürliche Sonnenbestrahlung bei Vitiligo

 Für Menschen, die sich vor den Auswirkung von UV-Strahlen und Sonnebestrahlung (allzusehr) fürchten, sei zunächst der folgende Beitrag empfohlen:


UV-Therapie mit UV-Geräten und/oder natürlichem Sonnenlicht:

1. Abschnitt:

Dies ist der etwas kürzere Abschitt ohne allzuviele Detaiils und reicht zur Orientierung.

Er befaßt sich vor allem mit der Nutzung des natürlichen Sonnenlichtes zur Aktivierung der Pigmentzellen (auch) bei Vitiligo und erläutert, wie die natürlich Sonne genutzt werden kann, ohne eine Hautschädigung zu riskieren.

Der 2. Abschnitt weiter unten ist ausführlicher und nur für geduldige Leser gedacht oder diejenigen, die eine Therapie der Vitiligo ernsthaft erwägen und bezüglich der notwendigen UV-Bestrahlung bei der Behandlung mehr wissen wollen.


Nutzung des natürlichen Sonnenlichtes bei Vitiligo:

 

-Die natürliche Sonne regt unsere Pigmentbildung auf der Haut an.

-Die natürliche Sonne beinhaltet alle denkbaren Wellenlängen auch im UV Bereich.

Da die natürliche Sonne uns nicht immer zur Verfügung steht, weil sie manchmal nicht scheint oder im Winter nicht strahlungskräftig genug ist, müssen wir in unseren Breiten zur UV-Bestrahlung bei Vitiligo „Kunst-Sonne“ aus der Steckdose in Anspruch nehmen.

-Die natürliche Sonne wäre auch bei Vitiligo ausreichend, um unsere Pigmentbildung in der Haut ausreichend anzuregen.

Allerdings: heute mehr als früher (vor der Zerstörung eines beträchtlichen Anteils der Ozonschicht in unserer Atmosphäre), enthält die natürliche Sonne auch Strahlenanteile, die nicht nur gesundheitsförderlich sind, sondern die Haut und unsere Gesundheit auch schädigen können.

Es sind Anteile des Sonnenspektrums, die insbesondere für die Haut folgende Risiken beinhalten:

  • akuter Sonnenbrand (manchmal auch regelrechte Verbrennungen)

  • Hautalterung

  • Hautkrebs

... um die wichtigsten Risiken zu nennen.

Bei Verwendung künstlicher „Sonnen“-Bestrahlung in Form von UV-Lampen ist dieses Risiko bei richtiger Anwendung geringer (die richtige Anwendung definiert sich vor allem durch die richtige Wahl der Bestrahlungszeiten und richtige Bestrahlungshäufigkeit), was sowohl für Bestrahlung mit UVA wie mit UVB gilt und auch für Breitbandbestrahlungen mit UV.

Wichtig ist also, sich bei der Anwendung künstlicher UV-Strahlen an die Anweisungen kundiger Fachleute zu halten. Entsprechende Anweisungen habe ich in meinem Behandlungsplan der Vitiligo gegeben.


Bevor ich hier auf die vernünftige Nutzung der natürlichen Sonne bei Vitiligo genauer eingehe, möchte ich noch an das Folgende erinnern:

 

Therapeutische UVB- Bestrahlung (heutzutage wird hierfür ein Schmalbandbereich um 311 nm Wellenlänge  bevorzug ) bewirkt vor allem eine Neuentstehung von Pigmentstrukturen (die überwiegend optisch noch nicht als Pigmente sichtbar sind).

Die Wellenlängen im UVA- Bereich dagegen wandeln diese Pigmentstrukturen in optisch sichtbare Pigmente um.

Damit die durch UVB-Bestrahlung erzeugten Pigmente also sichtbar werden, ist jeweils auch eine gelegentliche

UVA- Bestrahlung erforderlich.

Diese UVA-Betrahlung kann in einem üblichen Sonnenstudio erfolgen aber auch durch Nutzung der natürlichen Sonne (die ja alle Wellenlängen im UV Bereich enthält, also neben UVB auch UVA).

Wie oben gesagt, beinhaltet  die Nutzung der natürlichen Sonnenbestrahlung aber auch Risiken (siehe oben!).


Gibt es einen Weg, die Risiken der natürlichen Sonnenbestrahlung zu verringern und diese Bestrahlungsart auch bei Vitiligo therapeutidch zu nutzen?

 

Antwort:  Ja!

Die Verringerung der Risiken bei Bestrahlung mit der natürlichen Sonne besteht nicht etwa vorzugsweise in der Nutzung von Sonnenschutzcremes (es gibt viele Argumente, die gegen eine Nutzung von Sonnenschutzcreme sprechen) solange man einen alternativen Sonnenschutz zur Verfügung hat.


Alternativer natürlicher Sonnenschutz ist der Schatten, das Tragen eines Sonnenhutes und UV- undurchlässige Kleidung und die

Verwendung einer Sonnenfilterfolie,

die ich hier näher beschreiben werde:


Es existiert am Markt eine Sonnenschutzfolie, die alle nützlichen, gesundheitsfördernden, immun-modellieren, Vitamin D -produzierenden und Pigment-fördernden Strahlen enthält, aber die  hautschädlichen UV-Strahlen (und andere Wellenlängen der Sonnestrahlung) ausreichend blockiert und dabei auch das Risiko der immer häufiger werdenden Sonnenallergien ausschließt, die zu einem großen Teil  auf die allergiesierende Wirkung von solchen Sonnenschutzcremes im Zusammenspiel mit der Sonneneinwirkung zurückgeführt werden kann, wenn entsprechend empfindliche Nutzer diese verwendet haben.  

Diese Sonnenschutzfolie ist erhältlich unter dem Namen Heliovital“.

Die Internetseite, die viele Hintergrundinformationen und Anwendungsdetails enthält ist die Seite:

www.heliovital.de

und für eine besonders praktische Anwendungsform dieser Folie die Seite:

www.heliotent.de


Diese Sonnenfilterfolie alleine würde ausreichen, um alle notwendigen Strahlen für eine gesunde Repigmentierung der Haut bereitzustellen (also sowohl UV A wie auch UV B).

Allerdings, wie oben bereits angemerkt, steht die natürliche Sonne, die Voraussetzung für die Anwendung dieser Sonnenfilterfolie ist, in unseren Breiten nicht nicht immer ausreichend, dauerhaft und zuverlässig zur Verfügung, so dass diese Folie allein genommen für  kontinuierliche „Therapiezwecke“ zu nutzen, in unseren Breiten nicht möglich ist (anders ist dies natürlich auf der arabischen Halbinsel oder auf der Südseite von Gran Canaria, um Beispiele zu nennen, da die Sonne dort fast das ganze Jahr über täglich scheint.

Dennoch kann man diese Folie auch in Deutschland und Europa (et cetera) wenigstens an Sonnentagen in der Sommerzeit nutzen.

Wer sich dies leisten kann wird sich in unseren Breiten eine UV Lampe sonnenschwache Tage und eine Sonnenfilterfolie für sonnige Tage bereithalten und jeweils das Entsprechende nach Bedarf und der dafür zur Verfügung stehenden Zeit nutzen können

Natürlich verlangt die Nutzung einer solchen Filterfolie (oder eines entsprechenden Folienzeltes ) entsprechende örtliche Voraussetzungen (eigener Balkon, Terrasse, Garten, Wiese, Strand oder entsprechendes).

Jeder, der eine solche Filterfolie nutzen möchte, muss also wissen, ob er sie auch in seinem heimischen Bereich oder wenigstens während eines längeren Urlaubs in der Sonne wird nutzen können.

Die Kosten für eine nutzbare einfache Filterfolie, wie im Bild rechts mit Ösen an den Rändern zur Befestigung und Verspannung (etwa 2 Meter mal 1,20 Meter)

liegen bei etwa 80 EUR.


Die Kosten für ein Folienzelt unten rechts liegen bei etwa 250 EUR (Heliotent)


(alles zu finden unter www.heliovital.de oder www.heliotent.de )


Eine direkte Beratung durch Anruf beim Hersteller, Herrn Klaus Lang, unter +49748599960 in Zweifelsfällen, was für Sie die richtige Folienwahl betrifft, ist möglisch.






2. Abschnitt

 

Dieser 2. Abschnitt ist ausführlicher und nur für geduldige Leser gedacht oder diejenigen, die eine Therapie der Vitiligo ernsthaft erwägen und bezüglich der notwendigen UV-Bestrahlung bei der Behandlung mehr wissen wollen.


UV-Bestrahlung/Bestrahlungsarten bei Vitiligo ohne zusätzliche und mit zusätzlichen oralen Präparaten


Eine gewisse Repigmentierung unterschiedlichen Grades ist bei Vitiligo gelegentlich auch schon durch adäquate Bestrahlungen der verschiedenen Art allein, ohne Kombination mit irgendwelchen oralen oder topischen Präparaten erzielbar.

Dies gilt für UV-A, für UV-B, für Sonnenexposition in unseren Breitengraden, Sonnenexposition am Toten Meer und die Bestrahlung mit Excimer-Laser.

Dies ist selbstverständlich dadurch zu erklären, dass jedwede Bestrahlungsart, die einen adäquaten Reiz zur Pigmentbildung darstellt, wirksam sein kann.
Das natürliche Sonnenlicht stellt selbstverständlich den natürlichen adäquaten Reiz für die Pigmentbildung dar.

Alle "synthetischen" Bestrahlungsarten aus dem UV-Bereich haben gegenüber dem Sonnenlicht ein eingeschränktes UV-Spektrum.

Alle "synthetischen" Bestrahlungsarten (UVA, UVB, UV-B 311 nm, Excimer-Laser 308 nm) vermittelt einen eingeschränkten, wenn auch ausreichenden Reiz auf die Melanozyten (Pigmentzellen) aus.

So stimuliert insbesondere die UV-B Bestrahlung vornehmlich die Bildung neuer Pigmente, die allerdings als Vorstufe zum sichtbaren Pigment eine optisch noch nicht sichtbare Vorstufe darstellen.  

UV-A dagegen wandelt diese Vorstufen in das sichtbare Pigment um.
Das natürliche Sonnenlicht bewirkt beides zu gleicher Zeit und wäre somit die natürliche und beste Bestrahlungsart zur Pigmentbildung.

Der Nachteil des natürlichen Sonnenlichtes besteht im Wesentlichen darin, dass es

 1. Frequenzen und Wellenlängen enthält, die für die Pigmentbildung keinen Beitrag leisten, aber eine zusätzliche Belastung des Hautgewebes darstellen.

 2. in unseren Breiten nicht über das ganze Jahr hinaus zur Verfügung steht.

3. die Strahlendosis, die bei der erforderlichen regelmäßigen Exposition zu Behandlung der Vitiligo nicht bestimmbar ist (Einfallswinkel der Sonne zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten, Dunstschichten in der Atmosphäre, Höhenstand der Sonne zu den verschiedenen Jahreszeiten etc. etc.)

Ein Teil dieser Nachteile entfällt, bei der Sonnenbestrahlung am Toten Meer.

Ein entsprechender Kuraufenthalt am Toten Meer stellt aber sowohl eine zeitliche wie eine finanzielle Belastung sowohl für den Patienten wie auch für den Kostenträger dar. Aus all diesen Gründen wird einer regelmäßigen Bestrahlung bei der Behandlung der Vitiligo mit „synthetischen " Bestrahlungsarten in der Praxis der Vorzug gegeben.
Alle aufgezählten "synthetischen" Bestrahlungsarten haben, wie oben bereits ausgeführt, Vor- und Nachteile im Vergleich miteinander.

Unserer Erfahrung nach ist die Bestrahlung mit UV-A in Kombination mit UV-B 311 nm die wirksamste Bestrahlungstechnik bei Vitiligo.


Die Bestrahlung mit Excimer-Laser hat für sich allein gute Erfolge erzielt, ist aber deutlich teurer, als die beiden anderen Bestrahlungsarten und steht auch nur eingeschränkt zur Verfügung, da nur wenige Hautärzte über ein entsprechendes Gerät verfügen und jeweils nur relativ kleine Hautareale behandelt werden können.

Obiges war zunächst grundsätzlich zu sagen, bezüglich wirksamer Bestrahlungsarten bei Vitiligo generell.

Wenn es nun um die Kombination von Bestrahlung mit der oralen Applikation von Stoffen geht, die über den Metabolismus eine zusätzliche Wirkung bei der Behandlung der Vitiligo haben, so ist diese metabolische Wirkung nicht beschränkt auf eine bestimmte Bestrahlungsart. Jede Bestrahlungsart, die den adäquaten Reiz zur Pigmentbildung liefert, ist als Kombination mit diesen oralen Stoffen geeignet.

Die Tatsache, dass es zur Wirkung von Phenylalanin bei Vitiligo nur Studien in Zusammenhang mit natürlicher Sonnenexposition oder UV-A Bestrahlung gibt, ist historisch zu verstehen. Zur Zeit der ersten Studien mit Phenylalanin (80ger Jahre) war eine Bestrahlung mit UV-B 311 nm noch nicht etabliert.

Als aber die UV-B 311 nm-Bestrahlung etabliert war und sich als eine Standardbestrahlung bei Psoriasis und Neurodermitis und auch bei Vitiligo bewährt hatte, wurden erste Studien mit Vitamin B12 und Folsäure gemacht. Mit anderen Worten: Studien mit Folsäure und Vitamin bis 12 hätten auch mit Sonnenlicht oder UV-A Exposition durchgeführt werden können, aber zu dieser Zeit hatte sich die Bestrahlung mit UV- B Schmalband bereits eingebürgert. Im Übrigen gibt es auch erfolgreiche Studien bei Vitiligo zu Folsäure und Vitamin B12 mit natürlicher Sonnenexposition.

Es wäre nun falsch anzunehmen, und ich glaube aus dem oben gesagten über adäquate Bestrahlungsarten bei Vitiligo geht dies deutlich genug hervor, dass nur jeweils eine bestimmte Bestrahlungsart mit den jeweiligen oralen Therapiekonzepten kombiniert wäre. Vielmehr ist jede Bestrahlungsart, die einen adäquaten Reiz zur Pigmentbildung darstellt, geeignet. Allerdings ist, wie oben ausgeführt, die Bestrahlung mit UV-A in Kombination mit UV-B 311 nm die wirksamste Bestrahlungstechnik bei Vitiligo, die in unseren Breiten vermittels der Verwendung entsprechender Bestrahlungsgeräte jederzeit praktisch durchgeführt werden kann.

Bestrahlungszeiten für UVA und UVB sind sehr unterschiedlich, wobei mit UVB sehr viel kürzer bestrahlt wird (im Bereich weniger Sekunden bis zu 1 bis 2, an Handrücken und Fußrücken bis zu 4 Minuten).

Genaueres hierzu ist dem Therapeuten zu besprechen.


Risiken der notwendigen UV-Bestrahlung


Jede Art von Bestrahlung der Haut durch die Sonne oder entsprechende UV-Bestrahlungen „aus der Steckdose“ stellen prinzipiell eine Belastung für die Haut dar.

 Dabei kann man die Belastung durch UV einteilen in die akute Belastung und die chronische Belastung.

Die akute Belastung wäre z.B. eine übermäßige kurzzeitige Belastung der unvorbereiteten Haut, wie sie oft in den ersten Sommertagen auftritt, wo die Haut vom Winter noch blass ist (also kein schützendes Pigment besitzt und keine schützende Hornhaut) oder bei einem Ausflug in die Tropen, mitten im hiesigen Winter. Eine solche akute übermäßige Belastung führt dann z.B. zum Sonnenbrand, einer Entzündung der so geschädigten Haut.

Die chronische Belastung ist die, die unsere Haut im Laufe des Lebens, also im Laufe vieler Jahre erleidet, auch ohne dass wir jemals eine übermäßige akute Sonnenbestrahlung erfahren haben müssen.

Mehrfache akute übermäßige Belastungen mit Sonnenstrahlen (oder auch Strahlen „aus der Steckdose“) können die Haut auch nach wenigen Jahren deutlich schädigen inklusive der auch darin liegenden statistischen Gefahr, einen Hautkrebs zu induzieren, der dann möglicherweise erst viele Jahre nach diesen akuten übermäßigen Belastungen auftreten kann.

Auch die chronische Belastung schädigt die Haut, wenn auch nur langsam über viele Jahre und kann statistisch ebenso zu einem Hautkrebs führen, allerdings statistisch erst nach vielen Jahren.

Wenn eine Bestrahlung zur Behandlung der Vitiligo so vorgenommen wird (langsam ansteigend!), dass keine übermäßige Hautrötung (auch an den weißen Vitiligostellen nicht) entsteht, besonders aber ein Sonnenbrand vermieden wird, dann kann man diese Strahlenbehandelung als eine chronische Belastung der Haut verstehen.

Das heißt, diese Bestrahlung wird einen Beitrag zur Gesamtbelastung der Haut über das Leben darstellen, aber keine akute Schädigung hervorrufen. 

Das Risiko, bei einer UV-Bestrahlung zur Behandlung der Vitiligo einen Hautkrebs zu induzieren (den theoretisch jeder im Laufe des Lebens bekommen kann) ist bei einer vernünftig durchgeführten „chronischen“ Bestrahlungsbehandlung  z.B. über ein halbes Jahr geringer, als das entsprechende Risiko bei einem einmaligen „tüchtigen“ Sonnenbrand in diesem Zeitraum.

Um dennoch die Gesamtbelastung der Haut über das gesamte Leben gering zu halten, empfehle ich zur Kompensation der bei der Vitiligo-Behandlung notwendigen Bestrahlung, mit sonstigen Bestrahlungen z.B. im Sommer, sparsam umzugehen, oder vielleicht sogar ganz zu vermeiden (also sog. „Sonnenbäder“ vermeiden, zumindest solche ohne starken Sonnenschutz). 

Wenn der Schwerpunkt der therapeutischen UV-Bestrahlung aber ohnedies in der Nutzung des natürlichem Sonnenlichts liegt (in unseren Breiten wohl nur im Sommer), und weniger in der Nutzung eines elektrischen UV-Strahlers (Bestrahlungsgerät), dann empfehle ich die Nutzung eines Schutzfilters (Sonnenschutzfolie). Näheres zu einer solchen Sonnenschutz- (Sonnenfilter-) Folie erläutere ich unten im Text „Zusatzbemerkungen zur UV-Bestrahlung bei Vitiligo“ und verweise auch hier gleich auf www.heliovital.de .

Wenn man dies berücksichtigt und eine übermäßige therapeutische Bestrahlung vermeidet, dann stellt die notwendige Bestrahlungsbehandlung in der Summe kein erhöhtes Risiko zur Entstehung eines Hautkrebses im vergleich zu anderen Menschen mit einer durchschnittlichen Sonnenexposition im Laufe des Lebens (ohne Vitiligobehandlung mit UV) dar.

Einzelheiten zu brauchbaren und sicheren UV-Bestralungsgeräten, deren vernünftige und risikofreie Anwendung ist mit dem kundigen Therapeuten zu besprechen.

Zur "geschützten" Nutzung der natürlichen Sonne bei Vitiligo (und auch für "normale" Menschen) verweise ich noch einmal auf www.heliovital.de .